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Carsharing mit Elektroautos - Chance oder Entgleisung?

Schon seit mehreren Jahren raunt es in der Automobilindustrie. Viele sehnen sich nach dem Umstieg, manche reden ihn herbei und leider nur wenige leben ihn tatsächlich. Das Elektroauto soll in naher Zukunft benzin- und dieselangetriebene Fahrzeuge ablösen und so Umwelt sowie Ressourcen schonen. Den ersehnten Boom erlebte die Elektromobilität in Deutschland bisher jedoch noch nicht. Die Gründe dafür sind komplex und keinesfalls nur durch die fehlende Erfahrung der Bevölkerung mit der neuen Technologie zu erklären. Gleich mehrere Carsharing-Anbieter haben das Potenzial des elektrischen Fahrens erkannt und zeigen, wie einfach und günstig es ist.

Quo vadis? Elektroautos in Deutschland

E-Car Motorraum
E-Car Motorraum

Achten Sie speziell an diesen Orten auf Ladesäulen:

  • Parkplätze
  • Parkhäuser
  • Automobilhändler
  • Unternehmen
  • öffentliche Straße
  • Rathaus
  • Bahnhof
  • Tankstelle
  • Autobahnraststätte

Was gilt es, vor dem Kauf eines E-Cars zu bedenken?

  • Weniger Platz: Durch den Einbau der Batterie steht in der Regel weniger Stauraum zur Verfügung.
  • Eulenflug: Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h bewegen sich E-Cars fast geräuschlos. Gerade in Städten müssen Fahrer so noch zusätzlich auf Passanten einstellen, welche sich auf ihr Gehör verlassen und das Elektroauto deswegen erst sehr spät wahrnehmen.
  • Engpässe: Zwar arbeiten Politik und Industrie am Ausbau des Ladenetzes, jedoch ist es auch schon häufiger passiert, dass Wartezeiten an den Stationen eingeplant werden müssen. Ein Tipp: Apps zeigen verfügbare Ladestationen an.
  • Service-Engpässe: Nicht jede Werkstatt ist bereits in der Lage, ein Elektroauto zu warten oder zu reparieren.

In Deutschland wurden bisher um die 29.600 Elektroautos zugelassen (Quelle: KBA). Die Zahlen der letzten Jahre machen deutlich, dass der Trend langsam aber konstant steigend ist. Die meisten Deutschen, die sich für ein Elektroauto entscheiden, kommen statistisch aus kleineren Städten. Es ist anzunehmen, dass es sich dabei vorrangig um Eigenheimbesitzer handelt, welche über einen hauseigenen Anschluss verfügen, um ihr Auto aufzuladen. Diese Entwicklung ist begrüßenswert, jedoch werden bei dieser Wachstumsrate die angestrebte eine Million Elektroautos, auf welche die Bundesregierung bis 2020 auf deutschen Straßen hinarbeitet, nicht erreicht werden können.

Ein Grund für den Vorbehalt der deutschen Autofahrer ist dabei die noch zu geringe Anzahl an Ladesäulen. Müssen täglich sehr weite Strecken zurückgelegt werden, ist dieser Vorbehalt angebracht, jedoch ist das elektrische Fahren für alltägliche Wege mittlerweile eine sehr gute Alternative. Immer mehr Ladestationen bevölkern den öffentlichen Raum und machen das Aufladen somit zum Kinderspiel.

Achten Sie speziell an diesen Orten auf Ladesäulen:

  • Parkplätze
  • Parkhäuser
  • Automobilhändler
  • Unternehmen
  • öffentliche Straße
  • Rathaus
  • Bahnhof
  • Tankstelle
  • Autobahnraststätte

Tatsache ist, dass der Ausbau der Ladesäulen-Infrastruktur sowie die Entwicklung leistungsfähigerer Elektroautos voranschreitet und immer mehr Hersteller sich für die Produktion mindestens eines eigenen elektrobetriebenen Fahrzeuges entscheiden. Die Modellpallette reicht mittlerweile vom Kleinstadtflitzer Smart bis zum geländetauglichen SUV. Allerdings lässt sich ein entscheidendes Manko am Elektroauto feststellen: Die Reichweite ist deutlich begrenzter als mit einem auf fossilen Brennstoffen basierendem Antrieb. Der Grund hierfür liegt in der noch recht begrenzten Speicherkapazität der Batterie. Doch auch an diesem Problem wird bereits eifrig geforscht und entwickelt, sodass mittlerweile mehrere auf Lithium-Ionen basierende Akkumulatoren verfügbar sind.

Momentan lassen sich noch zwei Tendenzen hinsichtlich der strategischen Entwicklung der Akkus beobachten. Werden größere Akkumulatoren eingebaut, steigt die Reichweite des Autos. Durch die Größe werden Leistung und Kapazität geringer belastet, was eine längere Lebensdauer verspricht. Die entgegengesetzte Strategie ist es, auf kleine Akkus zu setzen. Dies ermöglicht geringere Anschaffungskosten für ein Elektroauto und reduziert zugleich das Gewicht. Der Nachteil ist jedoch, dass öfter geladen werden muss und der Verschleiß höher ist. Generell gilt, dass bei der Anschaffung eines Elektroautos andere Aspekte bedacht werden müssen, als wenn Sie sich für ein herkömmliches Fahrzeug entscheiden.

Was gilt es, vor dem Kauf eines E-Cars zu bedenken?

  • Weniger Platz: Durch den Einbau der Batterie steht in der Regel weniger Stauraum zur Verfügung.
  • Eulenflug: Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h bewegen sich E-Cars fast geräuschlos. Gerade in Städten müssen Fahrer so noch zusätzlich auf Passanten einstellen, welche sich auf ihr Gehör verlassen und das Elektroauto deswegen erst sehr spät wahrnehmen.
  • Engpässe: Zwar arbeiten Politik und Industrie am Ausbau des Ladenetzes, jedoch ist es auch schon häufiger passiert, dass Wartezeiten an den Stationen eingeplant werden müssen. Ein Tipp: Apps zeigen verfügbare Ladestationen an.
  • Service-Engpässe: Nicht jede Werkstatt ist bereits in der Lage, ein Elektroauto zu warten oder zu reparieren.

Was gilt es, vor dem Kauf eines E-Cars zu bedenken?

  • Weniger Platz: Durch den Einbau der Batterie steht in der Regel weniger Stauraum zur Verfügung.
  • Eulenflug: Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h bewegen sich E-Cars fast geräuschlos. Gerade in Städten müssen Fahrer so noch zusätzlich auf Passanten einstellen, welche sich auf ihr Gehör verlassen und das Elektroauto deswegen erst sehr spät wahrnehmen.
  • Engpässe: Zwar arbeiten Politik und Industrie am Ausbau des Ladenetzes, jedoch ist es auch schon häufiger passiert, dass Wartezeiten an den Stationen eingeplant werden müssen. Ein Tipp: Apps zeigen verfügbare Ladestationen an.
  • Service-Engpässe: Nicht jede Werkstatt ist bereits in der Lage, ein Elektroauto zu warten oder zu reparieren.

Achten Sie speziell an diesen Orten auf Ladesäulen:

  • Parkplätze
  • Parkhäuser
  • Automobilhändler
  • Unternehmen
  • öffentliche Straße
  • Rathaus
  • Bahnhof
  • Tankstelle
  • Autobahnraststätte

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Carsharing mit Elektroauto: Das sollten Sie wissen

Wer hat E-Cars in seiner Flotte?

  • DriveNow

    DriveNow: Hat bereits 500.000 Kunden und ist damit absoluter Spitzenreiter. E-Cars sind in Berlin, München, Hamburg, Köln und Düsseldorf stationiert. (Stand Oktober 2015)

  • Flinkster

    Flinkster: 300.000 Menschen nutzen die 7.000 Fahrzeuge des Car-Sharing-Unternehmens. Zur Verfügung stehen E-Cars unter anderem in Berlin, Saarbrücken, Darmstadt und Frankfurt am Main.

  • Stadtmobil

    Stadtmobil: Bietet seinen 43.000 Kunden etwa 2.000 Fahrzeuge. In Baden-Baden, Ettlingen, Heilbronn, Karlsruhe, Sulzfeld und Zaisenhausen gehören auch E-Cars zur Flotte.

  • Cambio

    Cambio: 70.000 Autofahrer nutzen die 1.700 Fahrzeuge von Cambio. Nutzbar sind E-Cars in Hamburg, Köln, Herzogenrath, Eschweiler und Flensburg.

  • book-n-drive

    book-n-drive: Der Anbieter überzeugt 22.000 Autofahrer von seinem Car-Sharing-Angebot. 650 Fahrzeuge stehen zur Verfügung. In Kooperation mit Flinkster können auch E-Cars gebucht werden.

  • CITROËN MULTICITY

    CITROËN MULTICITY: Wird von 8.300 Menschen genutzt und ist die einzige vollkommen elektrische Flotte unter den Car-Sharing-Dienstleistern. 500 Fahrzeuge sind es mittlerweile, die allerdings ausschließlich in Berlin genutzt werden können. (Stand April 2014)

Mittlerweile bieten immer mehr Carsharing-Unternehmen Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb an. Und bereits über eine Million Deutsche haben sich bei diesen Carsharing-Anbietern registrieren lassen. Sie nutzen die momentan 15.000 verfügbaren Fahrzeuge. Auch alle großen Carsharing-Unternehmen bieten Elektroautos an. Dieser Service unterscheidet sich grundsätzlich nicht von dem Nutzen konventioneller Autos. Je nach Anbieter sind Sie jedoch möglicherweise daran gebunden, das Fahrzeug wieder an einer der Ladestationen abzustellen oder zumindest bei niedrigem Batterieniveau eine Station aufzusuchen. In mittlerweile jeder großen deutschen Stadt kann das Carsharing-Angebot in Anspruch genommen werden. Es ist lediglich eine persönliche Registrierung sowie eine Anmeldegebühr erforderlich.

Die größten Anbieter für Carsharing sind Flinkster und DriveNow mit jeweils über 300.000 registrierten Kunden. Diese Platzhirsche der Branche sind bundesweit aufgestellt und verfügen gleich über mehrere tausend buchbarer Fahrzeuge. Unter diesen befindet sich eine stetig aber sicher anwachsende Flotte an E-Cars, welche wie ein normales Auto genutzt werden können.

Neben den großen Unternehmen werden Sie auch kleinere Anbieter finden können. Die Preise für das Carsharing variieren. Zum einen liegt es daran, dass die Unternehmen unterschiedliche Fahrzeugmodelle einsetzen. Zum anderen richten sich Gebühren auch danach, ob Sie das Auto nach Benutzung an einer festen Station wieder abstellen müssen oder Flexibilität genießen. Prinzipiell fahren Sie günstiger, wenn Sie einen Anbieter mit minutengenauer Abrechnung wie DriveNow (ab 24 Cent pro Minute) oder Multicity (28 Cent pro Minute) wählen. Je nachdem, wie oft Sie das Carsharing-Angebot nutzen, können Sie bei jedem Anbieter auch spezielle Abonnements abschließen und so zusätzlich sparen. In jedem Fall müssen Sie sich nicht mehr um TÜV, Versicherung und die Instandhaltung sorgen.

Carsharing mit E-Cars: Sachlage, Chancen & Prognosen

Viele Carsharing-Anbieter sind Töchter von Autoherstellern. Dazu zählen unter anderem DriveNow (BMW), Multicity (CITROËN) oder auch car2go (Daimler). Der Bundesverband Carsharing (BCS) ermittelte, dass von den über 1500 momentan eingesetzten Elektroautos fast 1000 zu eben diesen Tochtergesellschaften gehören. Daraus ist abzulesen, dass die Big-Player der Automobilindustrie das Elektroauto nicht nur für zukunftsfähig halten, sondern auch Akzeptanz unter den Autofahrern für diese Form des Antriebs anstreben. Fakt ist, dass die Anbieter mit E-Autos ganz unterschiedliche Erfahrungen gesammelt haben. Während car2go sein Elektroauto-Angebot in Berlin aufgrund zu geringer Auslastung vorläufig eingestellt hat, verzeichnet Konkurrent DriveNow eine ganz andere Situation, denn hier bekommen Kunden, die das Elektroauto an einer Ladestation abstellen und anschließen, Frei-Minuten zum Fahren gut geschrieben. Bei der BMW-Tochter wurde sogar festgestellt, dass manche Kunden gezielt nach E-Cars mit halbleeren Batterien suchten, um diese nach Nutzung an einem Ladestandort zu bringen und somit den Bonus zu bekommen.

Abhängig sind die Carsharing-Anbieter von einem dichten und somit funktionstüchtigen Netz an Ladesäulen. Seitens der Kunden, so beweist DriveNow, bestünden kaum Vorbehalte gegen die Nutzung eines Elektroautos. Dafür spricht auch das Beispiel Stuttgart. Während car2go seine Elektroflotte in Berlin aus dem Angebot herausgenommen hat, stellt das Unternehmen in Stuttgart nur E-Cars zur Verfügung.

Die Akzeptanz des elektrischen Fahrens in der Bevölkerung ist da. Wie ARAL ermittelte, kann sich grundsätzlich jeder zweite Autofahrer vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen. Die Zulassungen sprechen allerdings eine andere Sprache: Mit bisher 29.600 neuzugelassenen E-PKW in Deutschland (Quelle: KBA) ist der Absatz von E-Cars noch verschwindend gering. Carsharing-Anbieter schließen hier eine wichtige Lücke. Durch sie ist es nicht nur möglich, den Ausstoß an Emissionen erheblich zu senken, sondern auch Geld zu sparen und keinerlei Stress bei der Instandhaltung ausgesetzt zu sein. Und gerade durch die flexible Modellauswahl werden Autofahrer motiviert, sich mit den neuen Möglichkeiten umweltschonender Antriebe vertraut zu machen.

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